Atemwege – Ihr erster Schritt zu Vitalität – gesunde Atmung

Atemwege
Mehr Sauerstoff – mehr Vitalität & jugendliche Ausstrahlung

Sauerstoff – wichtigster Nährstoff für Vitalität & Ausstrahlung

Ein kräftiges Lungen-Qi – also eine gesunde Atemweggesundheit – sorgt dafür, dass ausreichend Sauerstoff in Körper und Blut gelangt. Sauerstoff ist eine der wichtigsten Nahrungsquellen unseres Körpers und der erste Schritt zu Vitalität, einer jugendlichen Ausstrahlung und gesunder, strahlender Haut. Wer seine Atemwege stärkt und befreit, unterstützt zugleich die Abwehrkräfte, das Entgiftungssystem sowie eine ausgeglichene Psyche und eine glückliche Seele.

Welche Beschwerden der Atemwege gibt es und wie beurteilt die TCM ihre Ursachen?

Zu den häufigsten Atemwegsbeschwerden zählen chronischer Husten, Asthma bronchiale, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis), Heuschnupfen (allergische Rhinitis) und eine allgemeine Infektanfälligkeit. Typische Symptome sind Husten, Atemnot, Schleimbildung, Engegefühl in der Brust, häufige Infekte und allergische Beschwerden wie Niesen, laufende Nase oder juckende Augen.

Aus Sicht der TCM sind die Atemwege eng mit dem Funktionskreis der Lunge verbunden. Die Lunge wird als „zartes Organ“ betrachtet, das sehr empfindlich auf äußere Einflüsse wie Wind, Kälte, Hitze, Feuchtigkeit oder Trockenheit reagiert. Auch innere Faktoren wie emotionale Belastungen, Stress, Trauer oder eine Schwäche von Milz und Niere beeinflussen die Lunge und damit die Gesundheit der Atemwege. Eine zentrale Rolle spielt zudem die Bildung und Verteilung des sogenannten Wei-Qi – der Abwehrenergie –, die maßgeblich von der Lunge gesteuert wird.

Herausforderungen und typische Muster aus TCM-Sicht

  • Chronischer Husten und Bronchitis:
    Häufig entsteht Husten durch eine Schwäche der Lunge oder eine Störung im Fluss des Lungen-Qi. Akute Infekte werden oft durch Wind-Kälte oder Wind-Hitze ausgelöst; bleibt der Husten bestehen, entwickelt sich häufig Schleim, der die Bronchien blockiert. Die TCM unterscheidet hier zwischen verschiedenen Mustern: Husten durch Wind-Kälte (mit klarem Auswurf, Frösteln), Wind-Hitze (gelblicher Auswurf, Halsschmerzen), Schleim-Feuchtigkeit (zäher Schleim, Völlegefühl) oder Lungen-Qi-Mangel (trockener Husten, Schwäche, Kurzatmigkeit).
  • Asthma bronchiale:
    Aus Sicht der TCM ist Asthma meist das Ergebnis einer Kombination aus Schwäche von Lunge und Niere, einer Störung des Qi-Flusses (häufig durch Stress oder emotionale Blockaden) sowie einer Ansammlung von Schleim. Asthma-Anfälle werden oft durch äußere Faktoren wie Kälte, Feuchtigkeit oder Allergene, aber auch durch Stress ausgelöst. Typische Symptome sind pfeifende Atmung, Engegefühl in der Brust, Atemnot sowie Husten mit Schleimauswurf.
  • Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis):
    Hier liegt meist eine Ansammlung von Feuchtigkeit und Schleim vor, oft kombiniert mit Hitze oder Wind. Typisch sind verstopfte oder laufende Nase, Druckgefühl im Gesicht, Kopfschmerzen und manchmal auch Geruchsverlust. Die Ursache sieht die TCM häufig in einer Schwäche der Milz, die Feuchtigkeit nicht mehr ausreichend transformieren kann.
  • Heuschnupfen und allergische Beschwerden:
    Allergien werden in der TCM als eine Schwäche des Wei-Qi und eine Dysbalance der Lunge betrachtet. Die Symptome – Niesen, laufende Nase, juckende Augen, Husten – treten besonders bei Kontakt mit Pollen, Hausstaub oder Tierhaaren auf. Oft ist auch die Niere beteiligt, die nach chinesischer Vorstellung die „Wurzel des Atmens“ ist.
  • Infektanfälligkeit:
    Wer immer wieder an Atemwegsinfekten leidet, hat meist ein geschwächtes Lungen-Qi oder eine Schwäche von Milz und Niere. Die Betroffenen fühlen sich häufig müde, haben wenig Energie, sind anfällig für Erkältungen und brauchen lange zur Erholung.

Konkrete Beschwerden und Symptome

Viele Patientinnen und Patienten berichten von langanhaltendem Husten, der nach Infekten nicht verschwindet, immer wiederkehrenden Bronchitiden, zähem Schleim, Engegefühl in der Brust, Kurzatmigkeit oder sogar Atemnot bei Belastung. Andere leiden unter chronisch verstopfter oder laufender Nase, Druck- und Schmerzgefühl in den Nebenhöhlen, häufigen Kopfschmerzen und einem eingeschränkten Geruchssinn. Bei Asthma treten anfallsartige Atemnot, pfeifende Atmung und ein Gefühl der Beklemmung auf. Allergiker schildern starke Niesattacken, tränende Augen, Juckreiz, Husten und oft ein allgemeines Schwächegefühl.

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