Krebs: Risikofaktoren und Prävention – aus Sicht der TCM

Krebsgenesung
Krebs: Risikofaktoren und Präventionsansätze in der TCM

Ist TCM widersprüchlich zur Schulmedizin bei Krebs?

Viele fragen sich, ob TCM zur Krebsvorbeugung und -genesung hilfreich ist oder im Widerspruch zur schulmedizinischen Behandlung steht.

Diese Unsicherheit führt leider oft dazu, dass Krebspatient:innen möglicherweise eine der besten Chancen verpassen, ihre Gesundheit mithilfe der TCM zu unterstützen – sei es zur Krebsvorbeugung bei familiärer Disposition, zur Vorbeugung eines Rückfalls oder als Begleitende Unterstützung bei der Genesung. TCM kann dabei sehr effektiv sein, um die Gesundheit zu fördern, Rückfälle zu verhindern und den Heilungsprozess zu unterstützen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gibt es zum Glück den Begriff „Krebs“ nicht, da dieses Wort bei vielen Menschen starke Ängste, Unsicherheit und psychische Belastungen auslösen kann – besonders bei Brustkrebs, Gebärmutterkrebs oder anderen häufig auftretenden Krebsarten wie Darmkrebs. Diese Erkrankungen stehen nach TCM in enger Verbindung mit Stress, Ängsten, emotionaler Unsicherheit und Blockaden sowie mit Ernährungs-, Schlaf- und Arbeitsverhalten.

Auch wenn nur Stress und die daraus resultierende stille Dauerentzündungen eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Krebserkrankungen spielen, gilt der Körper in der TCM dennoch nicht automatisch als gesund. Er wird vielmehr auf andere, subtilere Weise diagnostiziert und beschrieben – zum Beispiel als ein Zustand, in dem sich Kälte und Schleim im Körper angesammelt haben, die innere Hitze einschließen oder überlagern.

TCM-Selbstheilungscoaching: Ein bewährter Ansatz in der Krebsheilkunde

TCM-Selbstheilungscoaching berücksichtigt die Lebensumstände, emotionalen Belastungen und körperlichen Ressourcen der Person. Ziel ist es, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen und das Yin-Yang-Gleichgewicht zu stabilisieren. Auf diese Weise kann die TCM dort unterstützen, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt – und dies ohne Nebenwirkungen oder Widersprüche, solange die Methoden nicht aggressiv eingesetzt werden.

Die Herangehensweisen von TCM und Schulmedizin unterscheiden sich grundlegend: Während die Schulmedizin gezielt Krebszellen bekämpft, konzentriert sich die TCM darauf, das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele wiederherzustellen. Sie wirkt auf das Fließen der Qi-Energie, löst emotionale Blockaden, reduziert Ängste und unterstützt die Verdauung sowie Entgiftung, die durch Blockaden oder Stagnationen gehemmt sein können. Dabei geht es nicht um die direkte Bekämpfung von Tumoren, sondern um die Förderung der Harmonie des gesamten Organismus.

Auch wissenschaftliche Studien zeigen, dass TCM-Selbstheilungsmethoden und gesunde TCM-Lebensgewohnheiten – wie eine ausgewogene TCM-Ernährung oder regelmäßige Qigong-Übungen können das Immunsystem stärken und sowohl der Krebsvorbeugung als auch der Genesung von Krebs erfolgreich unterstützen.

Link zum Artikel (offiziell bei PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41244814/

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